Der ECV beim Umzug in Jugenheim

Umzug Jugenheim 2Anlässlich der 1.250-Jahr-Feier unserer Nachbargemeinde Jugenheim war auch der ECV mit einer stattlichen Abordnung vertreten und nahm als Napoleon-Delegation mit einem Motivwagen am Festumzug teil.

Als Nummer 41 von 43 Zugnummern sorgte die bunt kostümierte Gruppe kurz vor Ende des zweistündigen Weges durch die Gemeinde nochmals für vielUmzug Jugenheim 4 Stimmung und begeistertes Hallo. Denn es säumten nicht nur viele den ECV-Delegierten bekannten Jugenheimer Bürgerinnen und Bürger den fast 11 Kilometer langen Weg, sondern auch viele Mitbürger aus Stadecken-Elsheim.

Unsere Gruppe schlüpfte in die Rollen von Napoleon selbst, vom damaligen Präfekten Jeanbon St. André, vom Mainzer Maire (Bürgermeister) Franz Konrad Macké, dem Dorflehrer und hatte den Orts-Bürgermeister in Person von Thomas Barth original dabei. Richtig schmuck wurde die Gruppe allerdings erst durch viele Hofdamen und Marktfrauen. Sicher durch die Gemarkung gefahren wurde der Wagen von Christoph Sinock.

Thomas Hintsch


Als Nummer 41 von 43 Zugnummern sorgte die bunt kostümierte Gruppe kurz vor Ende des zweistündigen Weges durch die Gemeinde nochmals für viel Stimmung und begeistertes Hallo. Denn es säumten nicht nur viele den ECV-Delegierten bekannten Jugenheimer Bürgerinnen und Bürger den … KM langen Weg, sondern auch viele Mitbürger aus Stadecken-Elsheim.

Unsere Gruppe schlüpfte in die Rollen von Napoleon selbst, vom damaligen Windhäusern Stadthalter … Chambon de, von Mainzer … Macké, dem Dorflehrer .. und hatte den Orts-Bürgermeister in Person von Thomas Barth original dabei. Richtig schmuck wurde die Gruppe allerdings erst durch viele Hofdamen und Marktfrauen. Sicher durch die Gemarkung gefahren wurde der Wagen von Christoph Sinock

Th. Hi.

ECV-Damenkomitee auf Dürers Spuren

201705 Ausflug Damenkomitee 1024Am 20./21.05.2017 begaben wir – das Damenkomitee des Elsheimer Carneval Vereins (ECV)  - uns quasi mitten in der Nacht auf einen Ausflug nach Nürnberg. Bereits um 7:50 Uhr morgens wurden im ICE die ersten Secco-Flaschen geköpft und so war man bei der Ankunft in Nürnberg bereits bester Laune. Nach einem kurzen Check-in im Hotel bereiteten wir uns mit einer zünftigen Vesper auf den ersten Programmpunkt, die Felsenkellerführung, vor. Nach einer kleinen Bierprobe in einem Traditionsbrauhaus von Nürnberg frönten wir dem was wir – aus Sicht der Männer – am besten können: Shoppen, Kaffeetrinken und Sightseeing. Abends kehrten wir in einer urtypischen Bratwürstelbraterei ein und ließen den Abend bei einem mondänen Cocktail in der Hotelbar ausklingen.
Am nächsten Morgen ware wir, unter Anleitung von Agnes Dürer, der Frau von Maler Albrecht Dürer, auf dessen Spuren unterwegs. Die Stadtführerin erzählte kurzweilig und unterhaltsam im historischen Gewand vom Leben und Wirken ihres Mannes Albrecht. Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Pegnitz, stärkten wir uns für die bevorstehende Abreise noch im Gewölbe eines französisch angehauchten Restaurants. Auf der Rückreise vernichteten wir dann noch die letzten Reste Secco und Haselnusslikör sowie Spundekäs und Fleischwurst und beendeten so standesgemäß einen gelungenen, kurzweiligen Ausflug!

Sandra Schuler

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